Dezentraler Campingplatz

Dezentrales Camping für Gemeinden und Kommunen

In Deutschland gibt es über 10.000 Gemeinden und knapp 2.800 Campingplätze. Über 3/4 aller Gemeinden in Deutschland haben noch keinen eigenen Campingplatz, obwohl der Camping-Trend anhält und die Nachfrage nach Campingmöglichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stetig steigt. Das Genehmigungsverfahren eines neuen Campingplatzes kann bis zu 10 Jahre dauern und ein wirtschaftlicher Campingplatz kostet mehrere Millionen Euro. Es entstehen daher nahezu keine neuen Campingplätze mehr in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Dezentrales Camping: So können Gemeinden den Camping-Trend aufgreifen und für sich nutzen

Durch die sogenannte Drei-Stellplatz-Regel in den Campingplatzverordnungen vieler Bundesländer dürfen auf Privatgrund bis zu drei Stellplätze ohne eine Genehmigung für einen Campingplatz betrieben werden. Wenn eine Gemeinde also wenige dutzend Grundstückseigentümer motivieren kann, auf ihren Flurstücken Parzellen für Camper bereitzustellen, so entsteht bereits in küsteszer Zeit ein Campingangebot. Was viele Landeigentümer jedoch oft nicht zur Verfügung stellen können ist eine Ver- und Entsorgung. Wenn die Gemeinde sich entschließt solch eine Station zur Verfügung zu stellen, dann entsteht dezentrales Camping. Mit der Schaffung einer zentralen Service-Station werden Anreize für private Landbesitzer geschaffen und die Camper haben die Möglichkeit, den Aufenthalt länger in der Region zu planen.

Welches Problem löst dezentrals Camping?

Hat eine Gemeinde oder Kommune bisher kein Übernachtungsangebot für Camper, so ist der Weg zu einem Campingplatz ein langer und kostenspieliger. Der Aufbau von eigenen Stellplätzen auf Gemeindegrund startet oft ab einer Investitionssumme von 200.000EUR und ist langwierig von der Planung bis zur Umsetzung. Und hier kommt dezentrales Camping ist Spiel. Das einzige was die Gemeinde stellen sollte ist eine Ver- und Entsorgungsstation, damit die Camper mit einer minimalen Infrastruktur ausgestattet sind und die naturnahen Stellplätze bei Privat genießen können. Solch eine Station ist bereits mit ca 50.000EUR realisiert und nimmt deutlich weniger Platz ein als eigene Stellplätze. Damit ist es für Gemeinden und Kommunen möglich, recht schnell auf den Camping-Boom zu reagieren und binnen kürzester Zeit ein Angebot für Camper zu schaffen.

Dezentrales Camping als Umsatztreiber für Ihre Gemeinde

Der durchschnittliche Camper gibt während seines Aufenthalts auf einem Campingplatz neben der Übernachtungsgebühr knapp 50 Euro pro Tag in der Region aus. Sei es in der Gastronomie, im Einkauf oder für Freizeitaktivitäten. Der coronabedingt stark geschwächte Tourismussektor kann durch einen dezentralen Campingplatz auch in Ihrer Gemeinde einen echten Aufschwung erleben. Das Angebot von dezentralem Camping löst darüber hinaus das Problem der Wildcamper, weil diesen durch dezentrale Campingplätze in Ihrer Gemeinde eine ähnlich abgelegene, aber legale naturnahe Übernachtungsmöglichkeit geboten wird.
Das Team von Camperland ist bereits mit mehreren Gemeinden in der Umsetzung solcher Angebote. Wir beraten auch Ihre Gemeinde gerne kostenlos und unverbindlich. Treten Sie mit uns in Kontakt und gemeinsam finden wir heraus, wie Sie dezentrales Camping in Ihrer Gemeinde umsetzen können.

Kontakt

Peter Eich | E-Mail: [email protected] | Tel. +49 173-2004333

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